Eisbrecher – Schock

Schock mein System!

Mit dieser Ansage rufen die Münchener um Alex Wesselsky und Noel Pix eine neue Ära in der Geschichte von EISBRECHER aus.

Viel muss man über die Vergangenheit der Münchener Rockband nicht mehr sagen: 11 Jahre lang haben sie sich Stück für Stück nach oben gearbeitet, unzählige Tourneen und Festivals (u.a. Wacken, Summerbreeze, Amphi) bespielt, große Stars wie Alice Cooper und die Scorpions supportet und doch immer in ihrer eigenen Liga gespielt. Das Vorgängeralbum „Die Hölle muss warten” stieg auf Platz 3 der deutschen Charts ein. Die dazugehörigen Single-Auskopplungen „Verrückt” und „Miststück 2013” sind zusammen mit ihren alten Hits wie „Vergissmeinnicht”, „This is deutsch” oder „Schwarze Witwe” inzwischen schon Klassiker der Party- und Clublandschaft – und auch die Konzerthallen sind mittlerweile ausverkauft. EISBRECHER-Gigs sind bekannt für eine große Rockshow und eigenwillige Unterhaltung.

In einer Zeit, in der die moderne Gesellschaft nichts mehr richtig schocken kann, weil alles schon mal da war und immer der gleiche Mist durch die Medien gespült wird, ist es gut zu wissen, dass es noch Künstler gibt, die mit kritischem Blick und eigenem Kopf die Welt reflektieren.
Das Leben ist nicht vorhersehbar, und so verhält es sich auch mit dem sechsten EISBRECHER-Album.

Im Viereck zwischen modernem Heavy Metal, Elektro, Neuer deutscher Welle und cinemaskopisch großen Melodien feuern EISBRECHER auf SCHOCK ein musikalisches Spektakel ab.
Auch textlich hält sich „Kapitän” Alex nicht zurück. Mit seiner unnachahmlichen Stimme schimpft, klagt, droht er, prangert an und verzweifelt. Er bereut, gibt sich hin, prahlt, ist am Boden und steht wieder auf. Er träumt und liebt.

Da ist es dann egal „wie hart das Schicksal um sich schlägt”, ob man sich selber nicht mehr aushält und die 1000 Narben, die einem das Leben verpasst hat, zählt…”so lange noch Feuer in uns brennt: volle Kraft voraus!”

Zwischen München, Hamburg und Berlin arbeiteten Produzent und Gitarrist Noel Pix und Sänger Alex Wesselsky zwei Jahre lang an den Songs von SCHOCK. Das Ergebnis kann sich hören lassen.

Die Sängerikone Wesselsky im Wortlaut: „Wir sind nicht angetreten, um aus der zweiten Reihe zuzuschauen. Wir wollen vorne weggehen und angreifen. Eine Alternative bieten im Einheitsbrei der deutschen Musiklandschaft. Der EISBRECHER ist noch lange nicht fertig! Es fühlt sich an, als ob wir gerade unsere Jungfernfahrt machen. Es wird wieder kalt°!”

Es gibt immer wieder Momente im Leben, in denen man sich fragt, “wie konnte es nur soweit kommen?”
Von der Beziehung, die plötzlich ein Scherbenhaufen ist, über Schicksalsschläge, die einem den Boden unter den Füßen wegziehen, Klimaumstürzen, die die Welt verändern, bis hin zu Finanzschocks, die eigentlich nicht hätten passieren dürfen, bietet das Leben eine Vielfalt an Schockmomenten. Und doch stehen die Menschen immer wieder auf, in der Hoffnung, dass doch noch alles gut wird.

Darum geht es, wenn Eisbrecher im Januar 2015 ihr neues und bis dahin härtestes Album „SCHOCK” veröffentlichen.

1000 Narben

www.eis-brecher.de

Client

Ariola/ Sony Music National

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